FAQ

Frequently Asked Questions FAQ

Fragen zur Bewerbung

Wer kann sich bewerben?

Alle Masterstudierenden der teilnehmenden (und anderer) Universitäten* sind herzlich eingeladen, sich zu bewerben. Auch besonders motivierte Bachelorstudierende werden aufgenommen. Die Sustainability Challenge wird für alle Studienrichtungen der teilnehmenden Universitäten als freies Wahlfach anerkannt. Ob die ECTS-Punkte der Sustainability Challenge für ein Studium an einer anderen Universität anerkannt werden, sollte vorab mit dem jeweiligen Organ für studienrechtliche Angelegenheiten geklärt werden.
*teilnehmende Universitäten: BOKU, WU, TU und Uni Wien

Welche Teilnahmevoraussetzungen gelten für Bachelor-Studierende?

Wir vergeben jedes Jahr auch mehrere Plätze für besonders motivierte Bachelorstudierende, die schon einen gewissen Studienfortschritt vorweisen können. Die Hauptzahl der Plätze ist allerdings für Masterstudierende vorgesehen. Ob die ECTS Punkte der Sustainability Challenge für das Bachelorstudium angerechnet werden können, sollte vorab mit dem jeweiligen Organ für studienrechtliche Angelegenheiten geklärt werden. Achtung: Bachelorstudierende der Politikwissenschaften der Uni Wien können nach derzeitigem Stand im System der Uni nicht angemeldet werden, da der Besuch einer Masterlehrveranstaltung für Bachelorstudierende hier formal nicht möglich ist. Wir stellen aber bei erfolgreicher Teilnahme eine Bestätigung mit Notenempfehlung und ECTS Zahl aus (so wie auch für Studierende der nicht teilnehmenden Universitäten) – ob eine Anrechnung mit dieser Bestätigung möglich ist, sollte vorab geklärt werden (siehe oben).

Ich bin kein/e Student/in. Kann ich trotzdem teilnehmen?

Leider nein. Teilnehmende müssen an einer österreichischen Universität inskribiert sein, um teilnehmen zu können.

Kann ich auch nur an einem Semester teilnehmen?

Nein. Die Sustainability Challenge geht verpflichtend über zwei Semester. Basierend auf dem Feedback der bisherigen TeilnehmerInnen und Service Learning Partner wurde die Sustainability Challenge auf zwei Semester erweitert, um den Studierenden mehr Zeit zu geben, die Projekte zu planen und umzusetzen. Da es im ersten Semester vor allem um die Planung und im zweiten um die Umsetzung geht, können die Semester schon aus praktischen Gründen nicht unabhängig voneinander absolviert werden.

Kann ich an beiden Tracks, Service Learning und Start-up teilnehmen?

Nein. Die Bewerbung ist nur für einen der beiden Tracks möglich. Es ist aber prinzipiell möglich, die Sustainability Challenge in zwei aufeinanderfolgenden Jahren zu besuchen, um so beide Tracks zu absolvieren.

Wie viele Plätze werden in jedem Track vergeben?

Im Service Learning Track vergeben wir ca. 45-50 Plätze, im Start-up ca. 15-20 Plätze.

Ich habe mich schon im System meiner Universität angemeldet, muss ich mich trotzdem nochmals extra bewerben?

Ja! Anmeldungen alleine im System der Uni können wir nicht berücksichtigen.

Muss ich mich auch im System meiner Universität für die Sustainability Challenge anmelden?

Nein. Wir übernehmen die Anmeldung aller Teilnehmenden in den Systemen der jeweiligen Universitäten. AUSNAHME: Uni Wien Studierende müssen sich selbstständig anmelden, erhalten aber zu Beginn des Wintersemesters eine gesonderte Nachricht mit allen Anweisungen.

Wann und wie erfahre ich, ob ich teilnehmen kann?

Die Benachrichtigung erfolgt spätestens 6 Wochen nach Bewerbungsende. Solltest du nach Ablauf der 6 Wochen noch keine Nachricht erhalten haben, kontaktiere uns bitte unter renata.krenn@wu.ac.at. Etwaige Restplätze und Wartelistenplätze werden im September bzw. zu Semesterbeginn vergeben.

Warum muss ich ein Foto hochladen?

Wir würden eure Fotos gerne in unseren Jahresbericht aufnehmen. Aus organisatorischen Gründen fragen wir gleich bei der Bewerbung nach einem Foto. Selbstverständlich hat dein Foto keinerlei Einfluss auf die Bewerbung, wir geben es nicht weiter und löschen es wie alle anderen Daten auf Anfrage oder nach der vorgeschriebenen Frist laut unserer Datenschutzbestimmungen (https://scaia.sustainabilitychallenge.at/pages/imprint). Solltest du nicht wollen, dass wir dein Foto veröffentlichen, kannst du uns das gerne wissen lassen und dann berücksichtigen wir das natürlich. Du musst auch nicht zum Fotografen gehen und ein professionelles Foto schießen lassen.

Warum werde ich nach meiner Telefonnummer gefragt?

Musst du nicht unbedingt angeben, ist freiwillig. Bei kurzfristigen Veränderungen, die hin und wieder vorkommen können, relevant. Wird selbstverständlich nicht weitergegeben und nur benutzt, wenn es notwendig ist.

Was passiert mit meinen Daten?

Deine Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben, mit Ausnahme der Weitergabe von Name und Matrikelnummer an die teilnehmenden Universitäten, damit wir dich im System der Uni anmelden können. Siehe dazu: https://scaia.sustainabilitychallenge.at/pages/imprint

Kann ich mich direkt für ein Service Learning Projekt bewerben?

Leider nein. Die Service Learning Problemstellungen der Projektpartner werden erst im Laufe des Sommers nach und nach online gestellt. Für die Teilnahme an der Sustainability Challenge ausgewählte BewerberInnen können zu Semesterbeginn ihre Präferenzen für die einzelnen Projekte reihen – die Projektzuteilung erfolgt anhand der gereihten Präferenzen, aber auch nach Gesichtspunkten der Interdisziplinarität und Teamgröße. Bislang ist es aber so gut wie immer gelungen, dass alle TeilnehmerInnen ein von ihnen hoch gereihtes Projekt bekommen haben. Im Jahrgang 2018/19 wird es Service Learning Projekte unter anderem mit ÖAMTC, Bank Austria, Siemens, Saint Gobain, MA 25, Wiener Stadtwerke und Austria Glas Reclycling geben. Weitere Infos folgen in Kürze.

Kann ich meine Bewerbung nachträglich noch ändern?

Nachdem du auf „Bewerbung einreichen“ geklickt hast, lässt sich deine Bewerbung nicht mehr ändern. Solange du nur auf „Speichern“ klickst, lässt sich die Bewerbung jederzeit ändern. Bitte beachte, dass du vor Ablauf der Bewerbungsfrist auf „Bewerbung einreichen“ klicken musst, damit deine Bewerbung in Betracht gezogen wird.

Wie kann ich meine Bewerbung zwischenspeichern?

Sobald du deine E-Mail Adresse eingegeben hast, kannst du jederzeit auf „Speichern“ klicken. Es öffnet sich ein Dialogfenster, das dich bittet, ein Passwort zu wählen. Anschließend bekommst du ein E-Mail an die angegebene Adresse (bitte auch Spam-Ordner überprüfen). Wenn du auf den Link in der E-Mail klickst, ist deine E-Mail bestätigt und du kannst mit der E-Mail Adresse und dem von dir gewählten Passwort jederzeit die Bewerbung bearbeiten und so oft du möchtest mittels Klick auf „Speichern“ zwischenspeichern. Erst mit Klick auf „Bewerbung einreichen“ ist die Bewerbung fertig eingereicht und nicht mehr bearbeitbar.

Ich erhalte eine Fehlermeldung. Was bedeutet das?

Vermutlich hast du einzelne Felder nicht oder falsch (zu lang?) ausgefüllt. Vielleicht hast du auch einen anderen Dateityp als den gefragten hochgeladen. Es ist dann weder möglich die Bewerbung zwischenzuspeichern, noch sie abzusenden. Hast du all das überprüft, und erhältst immer noch eine Fehlermeldung, wende dich bitte so schnell wie möglich an renata.krenn@wu.ac.at

Ich habe mein Passwort vergessen. Was soll ich tun?

Klicke im Login-Fenster auf „Passwort vergessen?“ und folge den Anweisungen, um dein Passwort zurückzusetzen.

Warum muss ich meine Studienrichtung einer Disziplin zuordnen?

Ein wichtiger Faktor der Sustainability Challenge ist es, dass die Projektteams möglichst interdisziplinär zusammengesetzt sind. Dies ist durch Kategorisierung in grobe Disziplinen am einfachsten möglich. Die von uns verwendeten Disziplinen sind SOWI (Sozialwissenschaften, zum Beispiel Politikwissenschaft), WIWI (Wirtschaftswissenschaften, zum Beispiel Betriebswirtschaftslehre), NAWI (Naturwissenschaften, zum Beispiel Umwelt- und Bioressourcenmanagement) und TECH (Technik, zum Beispiel Architektur oder Informatik). Wenn du dir nicht sicher, bist welcher Disziplin du deine Studienrichtung zuordnen sollst, wähle die Kategorie, die deiner Meinung nach am besten passt.

Was soll ich bei „Nachweis Bachelor Abschluss oder Vergleichbares“ hochladen?

Wenn du im Masterstudium bist, lade bitte einen Nachweis hoch, dass du dein Bachelorstudium abgeschlossen hast (entweder Bachelordiplom, oder Studienblatt deines Masterstudiums). Wenn du im Bachelorstudium oder Diplomstudium bist, lade ein Sammelzeugnis o.Ä. hoch, aus dem hervorgeht, dass bereits eine gewisse Studienerfahrung besteht.

Wie können wir uns als Team für den Start-up Track bewerben?

Für den Start-up Track kann man sich auch als ganzes Team/Teil eines Teams bewerben – alle Bewerber müssen aber Studierende sein. Für eine Teambewerbung muss das Bewerbungsformular auch für jede/n TeilnehmerIn einzeln ausgefüllt werden. Der Umriss der Start-up Idee soll aber für alle BewerberInnen eines Teams gleich sein.

Bekomme ich nach dem Einreichen meiner Bewerbung eine Bestätigung?

Wenn du deine E-Mail Adresse schon vorab bestätigt hast, bekommst du nicht nochmals eine Bestätigungsnachricht von uns. Wer die Bewerbung ohne Zwischenspeichern direkt einreicht, bekommt eine E-Mail Nachricht mit Bestätigungslink, der geklickt werden muss, um die Bewerbung endgültig einzureichen. Spätestens 6 Wochen nach Ablauf der Bewerbungsfrist solltest du von uns eine Nachricht erhalten, ob du teilnehmen kannst. Solltest du nichts von uns hören, wende dich bitte an renata.krenn@wu.ac.at

Ich kann doch nicht teilnehmen. Was soll ich tun?

Bitte bewirb dich nur, wenn du sicher bist, dass du auch teilnehmen kannst, da du sonst anderen einen Platz wegnimmst. Wenn du dich beworben hast, aber aus wichtigen Gründen doch nicht teilnehmen kannst, schreibe bitte sofort eine Nachricht an renata.krenn@wu.ac.at, um anderen BewerberInnen eine Chance auf einen Platz zu geben.

Kann ich mich auch in einer anderen Sprache als Deutsch bewerben?

Du kannst deine Bewerbung auf Deutsch oder Englisch einreichen. Beachte jedoch bitte, dass alle LVs in deutscher Sprache abgehalten werden und die gängige Kommunikationssprache der Sustainability Challenge Deutsch ist – es wird aber 2018/19 auch erstmals ein Service Learning Projekt in englischer Sprache geben.

Kostet die Teilnahme an der Sustainability Challenge etwas?

Nein. Die Teilnahme an der Sustainability Challenge ist für alle Studierenden gratis.

Wer sind die Lehrenden für die nächste Challenge?

Helga Kromp-Kolb, BOKU Wien; Benedikt Becsi, BOKU Wien; Karin Stieldorf, TU Wien; Petra Hirschler, TU Wien; Alice Vadrot, Uni Wien; Christian Rammel, WU Wien; Rudolf Dömötör, WU Wien; Michael Ambros, BOKU Wien; Dominik Schmitz, BOKU Wien

Fragen zur Sustainability Challenge Allgemein

Was ist die Sustainability Challenge?

Die Sustainability Challenge ist eine zweisemestrige Lehrveranstaltung zum Thema Nachhaltigkeit, die gemeinsam von WU, TU, BOKU und Uni Wien abgehalten und vom RCE Vienna (www.rce-vienna.at) an der WU Wien koordiniert wird. Die Lehrveranstaltung ist interdisziplinär organisiert und daher offen für alle Studienrichtungen. Praxisbezug ist ein wichtiger Faktor: im Service Learning oder Start-up Track arbeitest du über zwei Semester an einem konkreten Projekt der Service Learning PartnerInnen oder an der Gründung deines eigenen nachhaltigen Start-ups.

Was ist das Jahresthema der Sustainability Challenge?

2017/18 war der Beginn einer dreijährigen Themenperiode mit dem Schwerpunkt Sustainable Development Goals (SDGs) und nachhaltige Stadtentwicklung.

Wie kann die Sustainability Challenge anerkannt werden und wie viele ECTS bekomme ich?

WU: 6 ECTS (je 3 pro Semester) BOKU: 6 ECTS (je 3 pro Semester) TU: 7 ECTS (4 im ersten und 3 im zweiten Semester) Uni Wien: 8 ECTS (im ersten Semester, Note aber erst im zweiten Semester)
Man kann sich die Sustainability Challenge auch an fast allen anderen Universitäten anrechnen lassen, dies muss jedoch individuell geklärt werden. Teilnehmende von anderen Universitäten oder Fachhochschulen können auch an einer der vier teilnehmenden Universitäten mitbelegen und die Sustainability Challenge als freies Wahlfach absolvieren, sofern eine Anrechung auf diesem Weg möglich ist.
Wir sind uns bewusst, dass gleiche Leistung mit der gleichen ECTS Anzahl vergolten werden sollte. Im Moment scheitert es noch an universitätsinternen bürokratischen Hürden, weshalb Studierende der Uni Wien eventuell eine Extraaufgabe abgeben werden, um Fairness herzustellen.

Was macht die Sustainability Challenge anders als andere LVs?

  • Innovative Lehr- und Lernmethoden. Wir versuchen Bildung für nachhaltige Entwicklung in den Unterricht zu integrieren, indem wir viel Raum für Diskussionen, Weltcafés, Teambuilding, Exkursionen und andere interaktive Lehrformate einräumen.
  • Konkrete Projekte. Im Rahmen eines Studiums werden oft tolle Konzepte entworfen, die nach der Präsentation in der Schublade verschwinden. Die Sustainability Challenge gibt Studierenden die Möglichkeit diese Konzepte konkret in die Tat umzusetzen. Dabei kann wertvolle Praxiserfahrung gesammelt werden, die im späteren Berufsleben vorteilhaft ist.
  • Interdisziplinäre Teams. An der Sustainability Challenge können Studierende von allen Masterprogrammen Wiens teilnehmen, was einen spannenden Austausch verschiedener Perspektiven garantiert. Auch können viele neue Kontakte geknüpft werden.
  • Enger Kontakt mit den Lehrenden und PartnerInnen. Jedes Projekt wird von einer/m Lehrenden persönlich betreut. Es gibt viele Möglichkeiten bei den diversen LV und Abendverstaltungen Kontakte zu knüpfen, die z.B. zur Betreuung einer Masterarbeit oder auch einem Arbeitsplatz führen können.
  • Transdisziplinäre Sichtweise. Die Sustainability Challenge versucht, die Sichtweisen von WissenschafterInnen verschiedenster Disziplinen zu vermitteln und somit einen mehrdimensionalen Zugang zum Thema Nachhaltigkeit zu schaffen.
  • Verbindung von Theorie und Praxis. Wir wollen das vermittelte Wissen direkt anwendbar machen und bemühen uns sehr, es mit den Projekten (Service-Learning oder Start-up) zu verbinden.

Wie viele Vorlesungstermine bzw. Workshops gibt es und wie laufen diese ab?

Im Wintersemester gibt es zwei Abendveranstaltungen, den Kick-off zu Beginn (Mitte Oktober) und den Stop Over am Ende (Mitte Jänner) des Semesters. Für den Service Learning Track gibt es am Tag des Kick-off noch einen Teambuilding-Workshop, bei dem ihr eure TeamkollegInnen für das Studienjahr kennen lernt. Neben einer kurzen Einführung in Service Learning bzw. Sustainable Entrepreneurship kurz nach dem Kick-off finden insgesamt sechs Lehrveranstaltungsblöcke für alle Teilnehmenden statt: am Anfang (Ende Oktober) steht ein Interdisziplinärer Block, bei dem alle Lehrenden anwesend sind und ein Einstieg in die Thematik gegeben wird. Darauf folgen Vorlesungsblöcke aller teilnehmenden Universitäten (BOKU, TU, WU, Uni Wien), die das Jahresthema aus den Blickwinkeln der verschiedenen Disziplinen betrachten. Ende November stellen im zweiten Interdisziplinären Block alle Projektgruppen in zweiminütigen Präsentationen ihr Projekt kurz vor und holen sich Feedback und Input vom Panel und von den Lehrenden. Die endgültige Präsentation der Projektkonzepte findet beim Stop Over im Jänner statt. Im Sommersemester gibt es nur noch zwei fixe Termine: die Reunion im März (ein halber Tag) und den Touch Down (abends) Mitte Juni. Der Rest des Semesters ist individuellen Coachings und Projektarbeit gewidmet.
Für den Start-up Track gibt es in beiden Semestern zwei zusätzliche Start-up Camps, die zwei intensive Ganztage meist etwas außerhalb von Wien sind. Das erste findet relativ zu Beginn des Wintersemesters, das zweite im Sommersemester statt. Zusätzlich finden noch drei zusätzliche Workshops zum Thema Sustainable Entrepreneurship im Wintersemester statt.

Wann und wo erfahre ich alle Termine und Veranstaltungsorte?

Die Termine werden, sobald sie bekannt sind, auf der Homepage der Sustainability Challenge veröffentlicht (www.rce-vienna.at/sustainabilitychallenge/home/lehrveranstaltung/#termine). Du findest die Termine auch im LV Verzeichnis der teilnehmenden Unis. Nachdem die Terminfrage auch immer ein wenig mit der Verfügbarkeit von Räumen etc. zusammenhängt, und es oft nicht leicht ist, einen gemeinsamen Termin für 5 Lehrende zu koordinieren, bitten wir um Verständnis, dass nicht alle Termine und Orte schon im Sommersemester fix feststehen. Alle Termine und Orte werden aber natürlich rechtzeitig vor LV Beginn im Wintersemester bekannt gegeben und alle Teilnehmenden erhalten einen detaillierten Syllabus zur Lehrveranstaltung.

Ist bei allen Terminen Anwesenheitspflicht?

Ja. Die Sustainability Challenge lebt unter anderem auch vom interdisziplinären Austausch zwischen den Teilnehmenden. In begründeten und entschuldigten Ausnahmefällen ist das Versäumen von bis zu zwei Einheiten im Wintersemester jedoch möglich. Im Sommersemester gibt es nur zwei Veranstaltungen mit Anwesenheitspflicht. Wir bemühen uns natürlich, bei Notfällen eine Lösung gemeinsam mit dem Team zu finden.

Ich weiß jetzt schon, dass ich beim Kick-Off nicht anwesend sein kann, was nun?

Manchmal gibt es eben Terminkollisionen, daran soll deine Teilnahme an der Sustainability Challenge nicht scheitern. Wenn es sich irgendwie machen lässt, wäre es natürlich wichtig, dass du dabei bist. Wenn es absolut nicht möglich ist, gib uns unbedingt rechtzeitig vor dem Kick-off Bescheid!

Wo finde ich die Anforderungen der Sustainability Challenge?

Die Anforderungen findest du hier.

Wie wird die Projektarbeit ablaufen?

Das hängt sehr stark vom jeweiligen Projekt ab. Im Service Learning Track lernt ihr als Team eure/n ProjektpartnerIn erstmals beim Kick-off im Oktober kennen und besprecht gemeinsam den weiteren Ablauf und Folgetermine. Danach soll die Projektarbeit kontinuierlich für das gesamte Studienjahr laufen. Regelmäßige Termine mit den PartnerInnen, die ihr selbständig vereinbart, sind unabdingbar. Am Ende des Wintersemesters soll das genaue Projektkonzept bzw. für den Start-up Track die Rohfassung eines Businesskonzepts feststehen. Natürlich könnt und sollt ihr aber auch bereits im Wintersemester mit der praktischen Projektarbeit beginnen. Im Sommersemester kann dann noch intensiver am Projekt gearbeitet werden, da es keine Vorlesungsblöcke mehr gibt. Der Output des Projektes, der ganz unterschiedlicher Natur sein kann (sei es eine durchgeführte Veranstaltung, ein Maßnahmenkatalog oder eine Recherchearbeit), wird am Touch Down im Juni präsentiert. Gleichzeitig soll ein Endbericht bzw. ein Businessplan/Förderantrag abgegeben werden. Jedes Projekt wird von einem/r Lehrenden bzw. einem Start-up Experten betreut, die euch unterstützen und auch gerne bei Terminen mit Service Learning PartnerInnen dabei sind. Auch vom RCE Vienna werden Sprechstunden und Unterstützung bei der Projektarbeit angeboten.

Welche Leistungen werden im Zuge der Sustainability Challenge erwartet?

Wir erwarten uns, dass du mit Motivation und Begeisterung dabei bist – das gilt für den LV Teil genauso wie für die Projektarbeit!
Eine kontinuierliche Arbeit am Start-up bzw. Service Learning Projekt ist unbedingt notwendig – je nach Projekt können hier die erwarteten Leistungen ganz unterschiedlich sein. Oft sind die Service Learning PartnerInnen auch noch sehr offen, wie genau der Projektoutput am Ende aussehen soll. Hier wird eure Kreativität gefordert, wobei ihr natürlich auch nach euren Stärken als Team agieren sollt.

Eine genaue Auflistung aller Abgaben:

Wintersemester:

  • Anwesenheit und aktive Mitarbeit bei allen LV Blöcken und Veranstaltungen (entschuldigtes Fehlen in begründeten Ausnahmefällen möglich)
  • Abgabe einer kurzen Vorbereitungsaufgabe (z.B. kurze Internetrecherche o.Ä.) vor allen vier LV-Blöcken der Unis (Einzel- oder Teamarbeit)
  • Abgabe eines Reflexionsjournals (ca. 1 Seite) nach allen vier LV-Blöcken der Unis (Einzelarbeit)
  • Kurze Projektpräsentation (ca. 2 Minuten) vor dem Lehrenden- und Studierendenpanel Ende November (Teamarbeit)
  • Kurze Präsentation des Projektkonzeptes und Abgabe eines Posters für den Stop Over Mitte Jänner (Teamarbeit)
  • Abgabe eines Projektkonzeptes (max. 5 Seiten) und einer Gruppenreflexion (max. 5 Seiten) Ende Jänner (Teamarbeit)
  • Kontinuierliche und aktive Projektarbeit am Service Learning oder Start-up Projekt (Teamarbeit)

Sommersemester:

  • Anwesenheit und aktive Mitarbeit bei allen Veranstaltungen (2 Termine am Anfang und Ende des Semesters)
  • Ein Progress Report über den Projektfortschritt einmal im Monat (Zeitpunkt frei wählbar) als kurzer Foreneintrag auf der Lernplattform (Teamarbeit)
  • Mindestens 2 Coaching Sessions (Termine individuell vereinbar) mit den betreuenden Lehrenden (Teamarbeit)
  • Kurze Präsentation des Projektoutputs und Abgabe eines Posters für den Touch Down Mitte Juni (Teamarbeit)
  • Abgabe eines Endberichts (max. 5 Seiten) und einer Gruppenreflexion (max. 5 Seiten) Ende Juni (Teamarbeit)
  • Kontinuierliche und aktive Projektarbeit am Service Learning oder Start-up Projekt und Fertigstellung des vereinbarten Projektouputs (Teamarbeit)

Wie hoch ist der Arbeitsaufwand bei der Sustainability Challenge?

Der Arbeitsaufwand bei der Sustainability Challenge ist durchaus höher als bei Lehrveranstaltungen mit vergleichbarer ECTS Anzahl. Begeisterung und Motivation bei der Projektarbeit sind gefragt: je mehr Energie man in das Projekt steckt, desto zufriedener wird man am Ende mit dem Endergebnis sein.
Es ist uns bewusst, dass wir im Rahmen der Sustainability Challenge einiges von euch verlangen – dafür bekommt ihr die Gelegenheit, mit Studierenden anderer Universitäten an einem ganz konkreten Projekt zu arbeiten und direkt in den Unternehmensalltag hinein zu schnuppern. Ihr arbeitet in den Partnerunternehmen oft direkt mit der höchsten Managementebene zusammen und könnt sehr wertvolle Kontakte knüpfen. Es haben sich auch bereits einige Jobchancen oder Themen für Masterarbeiten aus der Sustainability Challenge ergeben. Im Start-up Track wirst du von universitären ExpertInnen bei der Gründung deines eigenen Unternehmens unterstützt und profitierst vom riesigen Netzwerk der Sustainability Challenge in der Gründerszene.
Gleichzeitig ist es aber auch in Ordnung, wenn euer Projekt „scheitert“: Ihr habt die Gelegenheit, in einem geschützten Rahmen und unterstützt von Lehrenden und dem RCE Vienna Team, kreativ zu sein, und euch auszuprobieren – ihr seid die ExpertInnen! Wir benoten natürlich nicht den Projekterfolg, sondern euer Engagement dahinter.

Werden im Rahmen der Sustainability Challenge Prüfungen abgelegt?

Nein. Die Sustainability Challenge ist prüfungsimmanent. Anwesenheit, laufende Mitarbeit, laufende Projektarbeit und schriftliche Abgaben sind Voraussetzungen, um die Sustainability Challenge positiv abschließen zu können.

Was passiert, wenn wir unser Projekt nicht so umsetzen können, wie geplant?

Wir erwarten von euch nicht perfekte Projektmanagement-Skills und die Lösung für alle Probleme. Wir wollen euch vielmehr die Gelegenheit geben, in einem geschützten Rahmen und unterstützt von Lehrenden und dem RCE Vienna Team, kreativ zu sein, und euch auszuprobieren – ihr seid die Experten und eure Arbeit wird viel bewegen!
Wenn euer Projekt nicht so läuft, wie anfangs geplant (und das passiert ganz schön oft), ist das allerdings auch nicht schlimm. Wir benoten natürlich nicht den Projekterfolg, sondern euer Engagement dahinter. Wenn wir merken, ihr seid motiviert und engagiert bei der Sache, müsst ihr euch keine Sorgen machen.
Gleichzeitig unterstützen wir euch natürlich bei Problemen welcher Natur auch immer nach Kräften – schließlich soll die Sustainability Challenge ein positives und bekräftigendes Erlebnis für alle Beteiligten sein.

Wo sehe ich die Projekte der letzten Semester?

Du findest alle Projekte der letzten Jahre auf unserer Homepage unter „Projekte“.

Ich möchte unbedingt mit einem/r Studienkolleg/in zusammen in einem Projekt arbeiten. Geht das?

Das können wir leider nicht versprechen, da die Projekte nicht nur nach den gewählten Präferenzen, sondern auch nach Gesichtspunkten wie Interdisziplinarität und Teamgröße zugeteilt werden.

Fragen zum Service Learning Track

Was macht man im Service Learning Track?

Im Service Learning Track arbeitest du gemeinsam mit einem/r Service Learning PartnerIn an einem Nachhaltigkeitsprojekt dieser Partner. Service Learning Partner sind Unternehmen, Ministerien oder andere Institutionen und NGOs. Jede/r PartnerIn formuliert vor Beginn der Sustainability Challenge eine Problemstellung, an der sie gerne mit einem Studierendenteam arbeiten möchte. Diese kann bereits sehr konkret sein oder euch viel Spielraum lassen – das ist ganz abhängig von dem/r PartnerIn. Du kannst vor LV Beginn deine Präferenzen bezüglich der Projekte reihen; wir teilen euch anhand eurer Präferenzen und anderer Gesichtspunkte zu den Projekten zu. Es wird nicht passieren, dass du einem Projekt zugeteilt wirst, dass du gar nicht machen möchtest!
Beim Teambuilding Workshop lernst du deine KollegInnen kennen und beim Kick-off am selben Abend deine/n PartnerIn. Ihr arbeitet ab dann im Team gemeinsam mit euren PartnerInnen an der Problemstellung dem/r PartnerIn. Ihr werdet als ExpertInnen betrachtet und arbeitet auf Augenhöhe mit euren PartnerInnen zusammen! In den ersten Wochen und Monaten werdet ihr gemeinsam mit dem/r PartnerIn die Problemstellung, das dazugehörige Projekt und den folgenden Output diskutieren und konkretisieren – hier ist sind auch euer Input und eure kreativen Ideen gefragt! Bei diesen Terminen sind die betreuenden Lehrenden bzw. das RCE Vienna Team natürlich immer gerne unterstützend vor Ort. Sobald das Projekt konkretisiert ist, geht es in enger Abstimmung mit euren PartnerInnen an die praktische Projektarbeit, die ganz unterschiedlich aussehen wird, je nach Projekt.
Das Konzept und das Projekt werden bei den Abendevents am Ende der beiden Semester von euch präsentiert.
Alle PartnerInnen, die mit der Sustainability Challenge zusammenarbeiten, haben großes Interesse an der Arbeit mit euch und an euren Ideen. Das, was ihr gemeinsam entwickelt, verschwindet garantiert nicht in einer Schublade, sondern wird weitergetragen. So leistet ihr gemeinsam einen wertvollen Beitrag, die Sustainable Development Goals in Unternehmen zu bringen und weitere Schritte Richtung Nachhaltigkeit zu gehen.

Kann ich mich direkt für ein Service Learning Projekt bewerben?

Leider nein. Die Service Learning Problemstellungen der Projektpartner werden erst im Laufe des Sommers nach und nach online gestellt. Für die Teilnahme an der Sustainabiliy Challenge ausgewählte BewerberInnen können zu Semesterbeginn ihre Präferenzen für die einzelnen Projekte reihen – die Projektzuteilung erfolgt anhand der gereihten Präferenzen, aber auch nach Gesichtspunkten der Interdisziplinarität und Teamgröße. Bislang ist es aber immer gelungen, dass alle TeilnehmerInnen ein von ihnen präferenziertes Projekt durchführen konnten. Im Jahrgang 2018/19 wird es Service Learning Projekte unter anderem mit ÖAMTC, Bank Austria, Siemens, Saint Gobain, MA 25, Wiener Stadtwerke und Austria Glas Reclycling geben. Weitere Infos folgen in Kürze.

Wie werden die Service Learning Projekte verteilt?

Im Laufe des Sommers werden die Problemstellungen der Projektpartner auf die Homepage der Sustainabilitiy Challenge gestellt. Alle ausgewählten TeilnehmerInnen erhalten im September einen Link, mittels dessen sie ihre Präferenzen für die einzelnen Projekte reihen können. Die Zuteilung erfolgt anhand der gereihten Präferenzen, aber auch nach Gesichtspunkten der Interdisziplinarität und Teamgröße. Bislang ist es aber immer gelungen, dass alle TeilnehmerInnen ein von ihnen präferenziertes Projekt durchführen konnten.

Wie groß sind die Teams im Service Learning Track?

Die Teams sind unterschiedlich groß, da wir bei der Projektvergabe die gereihten Präferenzen und die interdisziplinäre Zusammensetzung als prioritär gegenüber der Teamgröße sehen. Prinzipiell sind die Teams aber nicht kleiner als drei Personen und nicht größer als 6 Personen.

Welche Erwartungen haben die Service Learning Partner an die Studierenden?

Eure Service Learning Partner erwarten sich von euch neue Ideen und frischen Wind – und genauso wie wir – Begeisterung und Engagement für die Sache. Sie erwarten, dass ihr etwas in das Projekt investiert, aber natürlich ist ihnen auch bewusst, dass ihr als Studierende weder Projektmanagement-Profis noch Vollzeit-Arbeitskräfte seid. Die Partner haben großes Interesse daran, dass sie von euch Input für die von ihnen formulierte Problemstellung bekommen – und freuen sich darauf, sich mit eurer Expertise weiterentwickeln zu können.
Dass gegenseitiger Respekt und Wertschätzung die wichtigsten Grundpfeiler eurer Zusammenarbeit sein sollten, versteht sich von selbst. Dazu gehören auch Termintreue und Pünktlichkeit; eure Partner nehmen sich viel Zeit für die Arbeit mit euch, und erwarten sich, dass diese Zeit dann auch gemeinsam produktiv genutzt werden kann.
Prinzipiell gilt: Kommunikation ist das A und O einer erfolgreichen Projektzusammenarbeit. Haltet eure Partner stets auf dem Laufenden, was eure Projektarbeit betrifft, regelmäßige kurze E-Mails oder eine verschriftlichte Auflistung der getätigten bzw. beschlossenen Schritte sind viel wert, sowohl für eure Partner als auch für euch. Protokolle der gemeinsamen Treffen, und vorab gesendete Materialien machen die Zusammenarbeit produktiver und einfacher.
Wenn ihr das Gefühl habt, eure Partner erwarten sich zu viel von euch oder sind zu wenig konkret, was ihre Erwartungen betrifft, sprecht mit ihnen darüber. Das RCE Vienna Team bzw. eure betreuenden Lehrenden unterstützen natürlich, sollte es zu Problemen oder Missverständnissen in der Projektarbeit kommen.

Wer sind die Service Learning Partner für die nächste Challenge?

Die Service Learning Partner für die nächste Challenge werden im Laufe des Sommers gemeinsam mit ihren Problemstellungen auf unserer Homepage veröffentlicht. So viel sei jetzt schon verraten: Im Jahrgang 2018/19 wird es Service Learning Projekte unter anderem mit ÖAMTC, Bank Austria, Siemens, Saint Gobain, MA 25, Wiener Stadtwerke und Austria Glas Reclycling geben. Weitere Infos folgen in Kürze. Unsere aktuellen Partner findest du hier, im Archiv findet sich eine Übersicht über die Partner der letzten Jahre.

Fragen zum Start-up Track

Kann ich mich ohne konkrete Idee für den Start-up Track bewerben?

Jein. Prinzipiell ist eine Bewerbung auf ohne konkrete Idee möglich, wobei hier dann allerdings Bereitschaft gegeben sein muss, in einem Team mitzuwirken, das bereits an einer Idee arbeitet. Eine eigene Start-up Idee erhöht definitiv die Chancen für die Aufnahme.

Was macht man im Start-up Track?

Im Start-up Track setzt du deine eigene Idee für ein nachhaltiges Unternehmen mit Unterstützung unserer Start-up ExpertInnen um. Am Ende der LV soll ein fertiger Businessplan oder Förderantrag stehen. Du erhältst neben den allgemeinen LV Blöcken weiteren Input zum Thema Gründung in drei Workshops im Wintersemester sowie zwei intensiven Start-up Camps. Coachings mit dem betreuenden Experten werden laufend vereinbart und durchgeführt, und der Businessplan weiterentwickelt. Du kannst dein Start-up beim Stop Over und beim Touch Down präsentieren und wir vernetzen dich gerne mit für dich relevanten Stakeholdern.

Wir haben unser Start-up bereits gegründet – können wir uns trotzdem bewerben?

Gerne! Auch wenn ihr bereits gegründet habt, könnt ihr von der Expertise unserer Coaches, dem Austausch untereinander, unserem großen Netzwerk und der Möglichkeit, euch im Zuge der Sustainability Challenge zu präsentieren, profitieren.

Muss meine Start-up Idee für eine erfolgreiche Absolvierung der Lehrveranstaltung auf jeden Fall umgesetzt werden?

Natürlich nicht. Der geforderte End-Output ist ein Businessplan oder ein Förderantrag. Solltest du im Zuge der Lehrveranstaltung darauf kommen, dass du doch nicht der Gründer-Typ bist oder erst später gründen willst, hat das überhaupt keine Auswirkungen auf die Beurteilung.

Wie können wir uns als Team für den Start-up Track bewerben?

Für den Start-up Track kann man sich auch als ganzes Team/Teil eines Teams bewerben – alle Bewerber müssen aber Studierende sein. Für eine Teambewerbung muss das Bewerbungsformular auch für jede/n TeilnehmerIn einzeln ausgefüllt werden. Der Umriss der Start-up Idee soll aber für alle BewerberInnen eines Teams gleich sein – bitte auch angeben, dass es sich um eine Teambewerbung handelt.

Wieso gibt es extra Workshops nur für den Start-up Track?

Die Service Learning Teams treffen sich während des Semesters ca. einmal im Monat individuell mit ihren Service Learning Partnern und ihren Betreuern und erhalten dadurch neuen Input – d.h. sind Arbeitsaufwand und Betreuung für beide Tracks ungefähr gleich intensiv. Auch sind diverse Inhalte zum Start-up Thema nicht für alle Teilnehmenden relevant.