Ökomobilität in der österreichisch-ungarischen Grenzregion (EMAH)

Das Projekt „Ökomobilität in der österreichisch-ungarischen Grenzregion“ – kurz: EMAH – untersucht das Mobilitätsverhalten von Pendler/innen, um sie in der Folge mit Hilfe von Maßnahmen, die gemeinsam mit den Arbeitgebern ausgearbeitet werden, zu einem umweltfreundlicheren Verkehrsverhalten anzuregen.

Aktuell unternimmt das EMAH-Projektteam eine Verkehrserhebung in der österreichisch-ungarischen Grenzregion. Ab Herbst ist in Kooperation mit ausgewählten Arbeitgebern geplant, das Mobilitätsver­halten von Arbeitnehmer/innen in der Region zu analysieren.

Ziel von EMAH ist es gemeinsam mit den Arbeitgebern in der Grenzregion Mobilitätskonzepte auszuarbeiten, um damit eine Verhaltensänderung in Richtung Ökomobilität zu erreichen.

Das Projekt wird vom Institut für Regional- und Umweltwirtschaft/RCE Vienna gemeinsam mit der Technischen Universität Wien und dem Ungarischen Institut für Verkehrswissenschaften (KTI) durchgeführt. Die finanziellen Mittel für das Projekt werden durch das Programm zur grenzüberschreitenden Kooperation Österreich-Ungarn 2007-2013 sowie durch das Lebensministerium, das Land Burgenland und Ungarn zur Verfügung gestellt.

Detaillierte Information finden Sie auf der Projekthomepage.

Kontakt:
andreas.havelka@wu.ac.at, stefanie.peer@wu.ac.at